Erfolgreicher Abschluss der interkulturellen Grundqualifizierung

Am diesen Mittwoch ging die zweite Runde der Interkulturellen Grundqualifizierung zu ende. Sie richtete sich an Mitarbeitende in der Jugend- und Geflüchtetenarbeit, die sich im Bereich interkulturelle Arbeit mit dem Fokus geflüchtete Jugendliche fortbilden wollten.

Die Fortbildung bestand aus sechs Modulen, die im zweiwöchigen Rhythmus von September bis November stattfanden. Die Module wurden durch externe Referentinnen geleitet. Darunter Referentinnen des Schulreferats, der Diakonie und der Erwachsenenbildung An Sieg und Rhein sowie Referentinnen der AWO Köln und eine freiberufliche Soziologin aus Bonn.

Die Heterogenität der Gruppe trug entscheidend zum Erfolg der Fortbildung bei. Die Gruppe war gender-, alters- sowie berufstechnisch vermischt. Die Teilnehmenden profitierten von dieser Vermischung und brachten unterschiedliche Aspekte ihrer Arbeit und Lebenswirklichkeit konstruktiv mit ein.

Ein dritter Durchlauf im Jahr 2018 ist bereits in Planung.