Jugenddelegierter Johannes Pflümer zeigt sich beeindruckt von der ersten Jugendsynode

Foto: Stephan Langerbeins

Superintendentin Almut van Niekerk und der Jugenddelegierte Johannes Pflümer auf der Jugendsynode 2019.

Johannes Pflümer, Jugenddelegierter des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein (Ekasur), hatte die Chance an der erstmals stattfindenden Jugendsynode teilzunehmen. Pflümer blickt positiv auf die Geschehnisse der Jugendsynode zurück: "Das war sehr beeindruckend und hat Spaß gemacht. Da haben sich viele zusammengefunden, die Interesse haben. Wir als Jugendliche und junge Erwachsene sind in 20 Jahren die Mitte der Kirche. Wir wollen aktiv mitgestalten."

Weiter berichtet der Jugenddelegierte, dass es auf der Tagung nicht immer leicht gewesen sei, sich Gehör zu verschaffen. "Bei der Jugendsynode war es auch manchmal schwierig, sich durchzusetzen. Alte Strukturen sind stark und die Jugendsynode muss auch druckvoll in Richtung Landessynode sein. Alles in allem bin ich zufrieden und gespannt, was die Landessynode daraus macht."

Die erste Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland tagte vom 4. bis 6. Januar 2019 in Bad Neuenahr. Jeweils 50 Delegierte der rheinischen Landessynode und der Evangelischen Jugend im Rheinland (EKiR) bildeten das Gremium. Darüber hinaus arbeiteten insgesamt zehn Vertreterinnen und Vertreter aus der ehrenamtlichen Konfirmandenarbeit, von Studierenden- und Schulgemeinden sowie ökumenische Gäste mit.